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Nachschlagen in der MS Knowledge Base Unterschiede zwischen regedit.exe & regedit32.exe
Registry-Schlüssel per Batch zurücksetzen
Starten des Registryeditors unterbinden
Welche Dateien enthalten die Registrierdatenbank Automatisches Starten von Programmen beim Systemstart
Wie können die Registrydateien gesichert werden Ausführen des Autostart Ordners verhindern
Wo finden Sie den Registrierungseditor User - Accounts richtig löschen
   
   
   
   
   

Nachschlagen in der MS Knowledge Base

MS hat für Fehler und Tipps eine Knowledge Base angelegt. Die Artikel in der deutschen Knowledge Base sind mit Nummern versehen, denen ein "D" vorangestellt ist ("Q" bei englischsprachigen Artikeln). Haben Sie ein Problem, können Sie direkt im Internet nachschlagen und suchen. Die Knowledge Base finden Sie unter: http://support.microsoft.com/?id=KB-Nummer Wenn vorhanden, wird damit auf einem deutschsprachigen System automatisch der Deutschsprachige Artikel geladen, ansonsten der Englisch-sprachige Artikel.

Die englische Knowledge Base ist aktueller und umfangreicher als die deutsche Version. Um die deutsche Fassung eines englischen Artikels (z. B. Q111111) zu erhalten, suchen Sie einfach nach "Q111111" in der deutschen Datenbank. Mittlerweile ist Microsoft dazu übergegangen, bei Übersetzungen die gleichen Nummern zu verwenden. Die Übersetzung des Artikels "Q222222" finden Sie also unter "D222222".

Vereinfachter Aufruf von Artikeln der Knowledge Base

Mittels eines Registry-Eintrags können Sie über den Internet Explorer Artikel der Knowledge Base aufrufen, indem Sie einfach
KB nnnnnn oder Q nnnnnn in der Adresszeile des Explorers eingeben.

Folgende Einträge sind hierzu notwendig:

HKEY_CURRENT_USER\ Software\ Microsoft\ Internet Explorer\ SearchUrl

Unter diesem Schlüssel erstellen Sie einen neuen Schlüssel mit dem Namen "KB" (und/oder "Q"). Als Standardwert tragen Sie dann die Zeichenfolge "http://support.microsoft.com/?id=;%s" ein.

Weitere Infos dazu:

Hyperlinks zur Microsoft Knowledge Base (KB)
http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=fh;[ln];kblink

Änderungen bei der Nummerierung von Knowledge Base (KB) Artikeln
http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=fh;de;kbnumb


Wenn Sie als Fehlercode einen Zahlenwert von NT erhalten, können Sie sich diesen in eine handfeste Fehlermeldung umwandeln lassen. Geben Sie am Prompt folgendes ein: NET HELPMSG 1797 wobei 1797 der Fehlercode ist.

 


Registry-Schlüssel per Batch zurücksetzen

Möchte man einen bestimmten Registry-Wert automatisch zurücksetzen, geht man wie folgt vor: Zuvor exportiert man den gewünschten Zweig mit dem Registry-Editor in eine REG-Datei. Diese kann dann per Batch-Datei automatisch importiert werden, wenn man den undokumentierten Schalter /s in einer Batch verwendet, also z. B. regedit.exe /s back.reg Mit diesem Schalter wird auch das "OK" unterdrückt.
Dieses funktioniert auch unter DOS.

Es gibt zwei Möglichkeiten, um Registry Zweige zu löschen.

Mit einer REG-Datei

Sehr einfach können Sie ganze Registryeinträge über einen undokumentierten Schalter in einer REG-Datei löschen. Sie müssen vor den angegebenen Registryschlüssel einfach nur ein Minuszeichen setzen, und schon wird der Schlüssel nicht angelegt, sondern entfernt.
Erstellen Sie eine Textdatei mit folgendem Aufbau.

Einen ganzen Zweig löschen:

REGEDIT

[-HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies]

Einen einzelnen Wert:

REGEDIT

[HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies]
@=-

bzw.
"Name"=-

Speichern Sie diese Datei mit der Dateiendung .REG ab.
Durch Rechtsklick und "Zusammenführen" wird der angegebene Registryzweig aus der Registry entfernt.

Per INF-Datei

Mit einer INF-Datei kann man einen Unterzweig der Registry bequem entleeren. Man erstellt dazu eine INF-Datei (hier löschen.inf),
welche man über das Kontextmenü mit dem Eintrag "installieren" startet:

[Version]

signature="$chicago$"

[DefaultInstall]

DelReg=Delete

[Delete]

HKLM,"SOFTWARE\weiterer Pfad..."

Für den ersten Wert gilt folgendes:

HKLM = HKey_Local_Machine

HKCU = HKey_Current_User

HKCR = HKey_Classes_Root

HKU = HKey_Users

Wichtig: Den obigen Text nicht einfach kopieren, da jede Zeile mit einem Return im Editor abgeschlossen werden muß.
Dies gilt auch für die letzte Zeile.
Das Script kann auch mehrere Bereiche gleichzeitig löschen, indem man dem Befehl DelReg mehrere Unterbereiche angibt
und diese durch Komma trennt, z. B.

DelReg=Delete1,Delete2

Selbstverständlich müssen die zu löschenden Variablen dann auch unten angegeben werden (in einer eckigen Klammer)

 

 


Welche Dateien enthalten die Registrierdatenbank?

Registry-Informationen befinden sich in allen Dateien, die "SAM", "SECURITY", "SOFTWARE" und "SYSTEM" im Namen enthalten und sich im Verzeichnis "%SYSTEMROOT%\System32\Config" befinden.

Jetzt gibt es noch eine weitere Datei, in der die Registryinformation des jeweiligen Anwenders abgelegt wird. Die Lage dieser Datei kann vom Administrator verändert werden, sodass hier nur der Standardpfad angegeben wird. In Netzwerken wird das Profilverzeichnis meist auf einen bestimmten Server gelegt, damit diese Informationen auf jedem PC im Netzwerk zu Verfügung stehen.

Diese Datei enthält die Daten aus den Registry-Teilen "HKEY_CURRENT_USER" und "HKEY_USERS\Sxxx"

Windows NT 3.x

Hier lag diese Datei auch noch im Verzeichnis "%SYSTEMROOT%\System32\Config" und hatte den Namen "[USERID]000". Die Bezeichnung [USERID] müssen Sie durch den jeweiligen Anmeldenamen ersetzen.

Windows NT 4.x

Hier liegt die Datei im Profilverzeichnis des jeweiligen Users "%SYSTEMROOT%\Profiles\[USERID]" und hat den Namen NTUSER.DAT.

Windows 2000/XP

Hier wird das Profilverzeichnis standardmäßig von Windows schon nicht mehr mit in das Windowsverzeichnis abgelegt. Sie finden die NTUSER.DAT nun unter %USERPROFILE% (z. B. "C:\Dokumente und Einstellungen\Frank Ullrich").

 

 


Wie können diese Registrydateien gesichert werden?

Da diese Dateien beim Systemstart immer geöffnet sind, ist es nicht möglich, sie durch einfaches Kopieren zu sichern.

Windows NT

Eine Möglichkeit, die Registry zu sichern, bietet das Programm RDISK.EXE. RDISK.EXE befindet sich im Verzeichnis "%SYSTEMROOT%\system32". Dieses Programm legt gleichzeitig eine Rettungsdiskette an und sichert die Registry-Informationen. Da die Registry sehr groß werden kann (bei Domänen mehrere Megabyte), kann nicht alles auf der Diskette gespeichert werden. Deshalb legt das Programm den Großteil in das Verzeichnis "%SYSTEMROOT%\Repair" ab.

RDISK.EXE aktualisiert aber nicht automatisch die Dateien "SAM" und "SECURITY". Damit auch das geschieht, müssen Sie das Programm mit dem undokumentierten Parameter "/S " aufrufen. Geben Sie dafür z. B. im DOS-Fenster "RDISK /S" ein. Jetzt werden alle Informationen aktualisiert und RDISK fragt Sie außerdem, ob eine Rettungsdiskette angelegt werden soll.

Windows 2000/XP

Unter Windows 2000 werden Sie das Programm RDISK.EXE nicht mehr finden. Hier wurde diese Option in das Backupprogramm integriert. Um nur die Registry zu sichern, müssen Sie folgendermaßen vorgehen:

  1. Rufen Sie das Sicherungsprogramm über "Start" -> "Programme" -> "Zubehör" -> "Systemprogramme" -> "Sicherung" bzw. durch den direkten Aufruf von NTBACKUP.EXE auf

  2. Über das Menü "Extras" -> "Notfalldiskette erstellen" können Sie nun die Registry sichern, dafür müssen Sie im folgenden Menü die Option "Die Registrierung im Wiederherstellungsverzeichnis sichern...." ankreuzen.

Anders als bei RDISK wird die Registry nicht auf die Diskette kopiert, sondern Windows sichert die Dateien der Registry im Verzeichnis %WINDIR%\Repair. Auf die Diskette werden nur die Dateien "CONFIG.NT", "AUTOEXEC.NT" und "SETUP.LOG" gesichert. Die Datei "SETUP.LOG" wird bei der Reparaturfunktion von Windows benötigt.

Sie können die Registry natürlich auch durch ein Backup Ihres Systems sichern, dafür starten Sie NTBACK unter NT x.x durch den Aufruf von NTBACKUP /B. Bei Windows 2000 können Sie das Sichern der Datenbank in der Oberfläche angeben.

Mit den im Resource Kit enthaltenen Utilities REGBACK und REGREST können sie ebenfalls die Registry sichern bzw. wiederherstellen.

Mit dem Registry System Wizard (RSW) können Sie auch die Registry sichern. Privatanwender können das Programm unter "http://www.winfaq.de" kostenlos herunterladen.

Unter Windows 95/98 steht Ihnen nur der Registryeditor "REGEDIT.EXE" zur Verfügung.
Unter NT und Windows 2000 gibt es zusätzlich den "REGEDT32.EXE".

In der Tabelle finden Sie die Unterschiede zwischen den beiden Programme übersichtlich aufgelistet. Auf Systemen, auf denen beide Registrierungseditoren vorhanden sind, können Sie für die meisten Aufgaben denjenigen benutzen, der Ihnen am besten gefällt.
Folgende Aufgaben können aber nur von Regedt32 durchgeführt werden:

  • Berechtigungen auf Schlüssel in der Registry vergeben (Sicherheitskonzept von NT)

  • Editieren als Datentyp REG_EXPAND_SZ und REG_MULTI_SZ, da REGEDIT.EXE diese Datentypen nicht kennt und darum nur
        HEX- Zahlen anzeigt, die das Editieren doch etwas erschweren.

  • Der Vorteil von REGEDIT.EXE ist, dass dieser Registryeditor nicht nur nach Schlüsselnamen, sondern auch nach Einträgen in den Schlüsseln suchen kann. Wenn Sie also mal etwas bestimmtes in der Registrierungsdatei suchen möchten, sollten Sie auf diesen Editor zurückgreifen.

     


    Unterschiede zwischen regedit.exe & regedit32.exe

    Feature

    REGEDIT.EXE

    REGEDT32.EXE

    Automatische Aktualisierung

    NEIN

    JA

    Besitz von Schlüsseln übernehmen

    NEIN

    JA

    Entfernen von Schlüsseln/Werten

    JA

    JA

    Import/Export von Schlüsseln

    JA

    JA

    Laden und Löschen von ganzen Bäumen

    NEIN

    JA

    Remote Änderung der Registry

    JA

    JA

    Schlüssel oder Werte hinzufügen

    JA

    JA

    Schlüssel überwachen

    NEIN

    JA

    Suche nach Schlüsseln

    JA

    JA

    Suche nach Werten

    JA

    NEIN

    Umbenennen von Schlüssel/Werten

    JA

    NEIN

    Zugriffsrechte auf Schlüssel ändern

    NEIN

    JA

    Struktur laden und bearbeiten (z. B. NtUser.dat)

    NEIN

    JA

    Export als ".reg"-Datei

    JA, auch ganze Registry

    JA, aber nur Teilbäume

    Datentypen:

     

     

    REG_BINARY

    JA

    JA

    REG_DWORD

    JA

    JA

    REG_EXPAND_SZ

    NEIN

    JA

    REG_MULTI_SZ

    NEIN

    JA

    REG_SZ

    JA

    JA

     


    Wo finden Sie den Registrierungseditor?

    Regedit.exe

    Die Datei befindet sich im Windows-Verzeichnis und heißt REGEDIT.EXE (-> "Start" -> "Ausführen" REGEDIT eingeben)

    Regedt32.exe

    Der Registrierungseditor befindet sich im Verzeichnis %SYSTEMROOT%\System32\Regedt32.exe. Sie können das Programm aber auch über -> "Verwaltung" -> "Windows-NT-Diagnose" -> "Programme" -> Registrierungseditor starten" aufrufen.

     


    Starten des Registryeditors unterbinden

    Wenn Sie wollen, dass der Anwender den Registryeditor nicht mehr starten kann, können Sie das mit folgendem Registryeintrag aktivieren.

    HKEY_CURRENT_USER\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ Policies\ System

    (für alle Benutzer)

    HKEY_LOCAL_MACHINE\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ Policies\ System

    Schlüssel

    Datentyp

    Angabe als

    Standard

    Bei 1 wird das Starten des Registrierungseditors unterbunden

    DisableRegistryTools

    REG_DWORD

    Boolean

    0

    Damit wird nur der Start der beiden Programme REGEDIT.EXE und REGEDT32.EXE unterbunden, nicht aber der Zugriff auf die Registry. Wenn der Anwender einen anderen Registryeditor benutzt, kann er weiterhin auf die Registry zugreifen, soweit er dazu die nötigen Berechtigungen besitzt. Wenn Sie also den Zugriff auf bestimmte Schlüssel verhindern wollen, sollten Sie unter NT bzw. Windows 2000 mit REGEDT32 die Rechte auf diesen Schlüssel so verändern, dass der Anwender nicht mehr das Recht hat, etwas zu verändern.
    Unter Windows 95/98 ist das leider nicht möglich!

     


    Automatisches Starten von Windows Programmen beim Systemstart

    Es gibt Treiber, die bei ihrer Initialisierung Aktionen durchführen (z. B. Einträge in AUTOEXEC.BAT), an denen man sie nicht hindern kann. Diese Programme nutzen die Autostart-Funktionen von Windows.

    Es gibt einige Möglichkeiten, Windows-Programme beim Systemstart automatisch zu starten:

    Windows 95/98/ME

    Auflistung nach Reihenfolge der Ausführung:

    HKEY_LOCAL_MACHINE\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ RunServicesOnce
    HKEY_LOCAL_MACHINE\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ RunServices

    (Benutzeranmeldung)

    HKEY_LOCAL_MACHINE\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ RunOnce\ Setup

    HKEY_LOCAL_MACHINE\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ RunOnce

    HKEY_LOCAL_MACHINE\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ RunOnceEx

    WIN.INI: LOAD= (Programm wird minimiert gestartet)
    WIN.INI: RUN=
    HKEY_LOCAL_MACHINE\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ Run
    HKEY_CURRENT_USER\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ Run
    C:\WINDOWS\All Users\Startmenü\Programme\Autostart

    C:\WINDOWS\Startmenü\Programme\Autostart

    C:\WINDOWS\Profiles\<Benutzer>Startmenü\Programme\Autostart

    HKEY_CURRENT_USER\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ RunOnce

    Windows NT

    HKEY_LOCAL_MACHINE\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ RunServicesOnce

    HKEY_LOCAL_MACHINE\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ RunServices

    HKEY_LOCAL_MACHINE\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ RunOnce

    HKEY_LOCAL_MACHINE\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ Run

    HKEY_CURRENT_USER\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ Run

    HKEY_CURRENT_USER\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ RunServices

    HKEY_CURRENT_USER\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ RunServicesOnce

    HKEY_CURRENT_USER\ Software\ Microsoft\ Windows NT\ CurrentVersion\ Windows

    dort die Werte "Run" oder "Load" als Datentyp REG_SZ

    Noch vor dem Einloggen eines USERS werden einige Programme gestartet, die unter:

    HKEY_LOCAL_MACHINE\ System\ CurrentControlSet\ Services eingetragen sind.

    Autostart Gruppe (Windows 95/98 und NT)

    In HKEY_LOCAL_MACHINE sollten computerspezifische Programme aufgerufen werden, in HKEY_CURRENT_USER benutzerspezifische. Mit den Registry-Einträgen RunOnce kann man ein Programm nach dem Neustart eines Rechners einmal ausführen lassen, danach wird der Eintrag von Windows automatisch aus der Registry entfernt. Dies ist insbesondere für Programmierer hilfreich, die beim Ausführen einer Installations-Routine sicher sein wollen, dass sich keine anderen Programme im Speicher befinden.
    Mit HKEY_LOCAL_MACHINE\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ RunServices werden Programme ausgeführt,
    bevor sich ein Benutzer eingeloggt hat (z. B. Fax-Empfang).

    Um die Registry Einträge zu erstellen oder zu bearbeiten, finden bzw. erstellen Sie die entsprechenden Schlüssel.

    Im rechten Fenster mit der rechten Maustaste klicken, -> "Neu" -> "Zeichenfolge" wählen und einen beliebigen Namen eingeben
    (z. B. den Programmnamen). Doppelklicken Sie nun auf diesen Eintrag und weisen Sie ihm als Wert den vollständigen Pfad, den Programmnamen und ggf. erforderliche Parameter des gewünschten Programms zu.

     


    Ausführen des Autostart Ordners verhindern

    Windows führt bei jedem Start alle Programme aus, die im Autostartordner eingetragen sind. Ist das mal nicht erwünscht, müssen Sie nur nach der Anmeldung die SHIFT-Taste so lange gedrückt halten, bis Windows hochgefahren ist. Dadurch werden keine Programme aus dem Autostartordner ausgeführt.

     


    User - Accounts richtig löschen

    Haben Sie User-Accounts gelöscht, sollten Sie auch die eventuell vorhandenen User-Profile löschen, um die Registry nicht unnötig zu belasten.

    Gehen Sie folgender Weise vor:

     -> "Start" -> "Einstellungen" -> "Systemsteuerung" -> "System" -> "Benutzerprofile".

    Ab XP:

    -> "Start" -> "Einstellungen" -> "Systemsteuerung" -> "System" -> "Erweitert" -> bei Benutzerprofile "Einstellungen".

    Wählen Sie dort die nicht mehr benötigten User-Profile aus und klicken Sie dann auf -> "Löschen". Dadurch werden diese Profile aus der Registry entfernt.